Chronik des Fördervereins Stadtmuseum Waldkraiburg e.V.

1949
August Erstes Haidaer Fest der Nachkriegszeit in Dorfen
 
1950
01.04. Gründung der Gemeinde Waldkraiburg
02.05. Inbetriebnahme der Glashütte in Waldkraiburg
21.05. Wahl von Hubert Rößler zum Ersten Bürgermeister (aus Hirschberg am See stammend)
 
1952
15.08. Erstes Haidaer Fest in Waldkraiburg, Gründung der Waldkraiburger Heimatgruppe Oberland-Niederland
 
1964
01.-03.05. Heimattreffen der Hirschberger aus Anlass der 700-Jahrfeier der Stadt
 
1970
April Schließung der Glashütte
14.-16.08. Haidaer Fest mit Besuch des regierenden Fürsten Franz Joseph II. von und zu Liechtenstein, Herzog von Troppau und Jägerndorf
 
Mitte der 70er Sammlungsbeginn für das Haidaer Archiv durch die Waldkraiburgerin Maria Bürger (geb. Gürtler, aus Böhmisch-Leipa, 1907-1995), Aufbewahrungsort in der eigenen Wohnung.
 
1972
Februar Abriss der Glashütte
 
30.04. Patenschaft des Landkreises Fürth mit dem Heimat-Landkreisen Böhmisch-Leipa und Dauba (nur wenige Jahre gepflegt)
01.-03.05. Hirschberger Heimattreffen im Haus Sudetenland
 
1974
04.-05-05. Hirschberger Heimattreffen
 
1975
Februar Wunsch der Heimatgruppe zu einem Raum im Speicher des Rathauses für ein Glasmuseum
 
1977
  Beim Umzug der Heimatstube der Adlergebirgler konnte Erich Kieslich seine Glassammlung erstmals öffentlich zeigen
13.-14.08. Haidaer Fest in Waldkraiburg
 
1978
April Versuch zur Gründung eines historischen Vereins für Waldkraiburg durch Stadtarchivpfleger Hans-Leo Pieper
August Eröffnung der Glasausstellung in den Räumen der Adlergebirgsheimatstube im Gebäude der Hauptschule an der Dieselstraße durch Initiative von Zweiten Bürgermeister Erich Kieslich zum Haidaer Fest.
  Auch Frau Bürger bringt das Heimatarchiv zur Adlergebirgsheimatstube in die Hauptschule an der Dieselstaße