Jochen Fischer (2017 bis 2020)
– geboren am 21. März 1932 in Schweidnitz (Oberschlesien),
– 1938 bis 1945 Schulbesuch in Schweidnitz,
– 13. Februar 1945 Flucht nach Hirschbach bei Bad Birnbach in Niederbayern,
– 1946 bis Ausbildung zum Chemiker bei der Firma Wacker in Burghausen,
– 1951 bis 1954 Auslandseinsatz in Schweden,
– 1957 Heirat mit Ida Schuster (ein Sohn und eine Tochter),
– 1954 bis 1973 Produktionsleiter bei der Firma LOWI in Waldkraiburg (Auslandseinsäte in Luxemburg und Bosnien),
– 1969 Heirat mit Gisela Diefenbach (eine Tochter),
– 1974 bis 1984 Leiter der Tierkörperverwertungsanstalt in St. Erasmus.
Ehrenämter:
– 1978 bis 1984 Mitglied im Waldkraiburger Stadtrat,
– 1982 bis 2002 Mitglied des Mühldorfer Kreistags,
– 1984 bis 2002 Erster Bürgermeister der Stadt Waldkraiburg,
Ehrungen:
– 1996 Kommunale Verdienstmedaille in Bronze,
– 1999 Bundesverdienstkreuz,
– 2002 Verleihung des Titels Altbürgermeister,
– 2003 Ehrenbürger der Stadt Waldkraiburg,
Aktiv im Förderverein Stadtmuseum Waldkraiburg:
– 2004 Wahl zum Vorsitzenden.
– Herausgabe Bücher „Seltenhorn“ 2004,
„Bahnhhofsgeschichte“ 2006 und „Wagner“ 2007 (zusammen mit dem Kraiburger Kulturkreis),
– mit Spenden des Vereins Eröffnung „Stadtgeschichtliches Museum“ 2005 und 2007,
– mit Spenden des Vereins Eröffnung „Glasmuseum“ 2011,
– Herausgabe Straßennamenbuch 2012,
– Mitfinanzierung des Buches zum Glasmuseum 2013,
– Museumsführer,
– 2017 Ernennung zum Ehrenmitglied,
1. März 2020 verstorben im Alter von 88 Jahren.
